Morris Goldberg

Künstler Bezug zu Kapstadt

Kapstädter Saxofonist, weiß und klassisch geschult, den man 1974 zur „Mannenberg“-Session holte, weil er Noten lesen und Ibrahims Vorlagen jenen Musikern beibringen konnte, die es nicht konnten. Seine Bemerkung, er gehe Gladys Williams in Manenberg besuchen, gab dem Stück seinen Namen. Auf den ersten Credits fehlte sein Name.

Verbindungen

arbeitete mit

lebte in

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  • Mannenberg (1974) Altsaxofon, zunächst ungenannt

Wussten Sie schon?

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Das Stück hätte fast „Mrs. Williams from Mannenberg“ geheißen, nach einer Frau aus dem Township.

John Edwin Mason berichtet, der Titel gehe darauf zurück, dass Morris Goldberg einen Besuch bei Gladys Williams erwähnte, der früheren Haushälterin seiner Familie in Manenberg. Rashid Vally wählte einen verkäuflicheren Albumtitel, doch Williams' Foto kam auf die Hülle.

Musik Manenberg 1974 Kapstadt

Quelle: John Edwin Mason, "Mannenberg": Notes on the Making of an Icon and Anthem, African Studies Quarterly 9(4), 2007 · As-Shams / The Sun Records: About

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Wussten Sie schon?

Groove aus dem Marabi, der Township-Tanzmusik, ein Takt wie Ticky-draai, Saxofone, Jazz darunter: Mason zählt die Teile auf.

Mason zerlegt das Stück in vertraute lokale Zutaten: einen Marabi-Groove, einen Takt nahe am Ticky-draai oder an einer trägen Ghoema, der Karnevalstrommel, Saxofone im Klang des Langarm, der Tanzorchestermusik, und darunter eine Jazz-Ästhetik.

Musik 1974 Kapstadt

Quelle: John Edwin Mason, "Mannenberg": Notes on the Making of an Icon and Anthem, African Studies Quarterly 9(4), 2007 · Denis-Constant Martin, Sounding the Cape: Music, Identity and Politics in South Africa (African Minds, 2013)

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Quellen für diese Verbindungen

  1. African Studies Quarterly: John Edwin Mason, Mannenberg, Notes on the Making of an Icon and Anthem (2007)

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