Marabi

Genre

Die Partymusik der Townships, die seit dem Ende des 19. Jahrhunderts in den Elendshöfen der Bergbaustädte wuchs, gebaut auf einer sich wiederholenden Akkordfolge. Abdullah Ibrahim wuchs damit auf, und ihr Groove ist das, was man in „Mannenberg“ hört, unterstützt von einem Klavier, das mit Reißzwecken in den Hämmern präpariert war.

Verbindungen

ist verwandt mit

  • Cape jazz der Groove unter Mannenberg
  • Kwela Kwela war stark von Marabi beeinflusst
  • Mbaqanga Mbaqanga wuchs aus den älteren Strängen

umfasst

liegt in

  • Johannesburg es entstand in den Slumhöfen der Bergbauzentren

Wussten Sie schon?

Wussten Sie schon?

Groove aus dem Marabi, der Township-Tanzmusik, ein Takt wie Ticky-draai, Saxofone, Jazz darunter: Mason zählt die Teile auf.

Mason zerlegt das Stück in vertraute lokale Zutaten: einen Marabi-Groove, einen Takt nahe am Ticky-draai oder an einer trägen Ghoema, der Karnevalstrommel, Saxofone im Klang des Langarm, der Tanzorchestermusik, und darunter eine Jazz-Ästhetik.

Musik 1974 Kapstadt

Quelle: John Edwin Mason, "Mannenberg": Notes on the Making of an Icon and Anthem, African Studies Quarterly 9(4), 2007 · Denis-Constant Martin, Sounding the Cape: Music, Identity and Politics in South Africa (African Minds, 2013)

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Quellen für diese Verbindungen

  1. African Studies Quarterly: John Edwin Mason, Mannenberg, Notes on the Making of an Icon and Anthem (2007)
  2. SAHA Sunday Times Heritage Project: Mannenberg
  3. South African History Online: The development of music in South Africa timeline 1600 to 2004

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